Inhaltsverzeichnis

Fünf Millionen und die Kurve zeigt nach oben

In Deutschland leben rund fünf Millionen Pflegebedürftige. 15.400 ambulante Pflegedienste und 16.100 Pflegeheime versorgen sie (Quelle: Statistisches Bundesamt). Die Lebenserwartung steigt seit Jahren, das ist ein gutes Zeichen. Es bedeutet aber auch: Die Versorgung muss mitwachsen.

Im Kern

Vier von fünf Pflegebedürftigen werden zu Hause versorgt. Damit das funktioniert, müssen Pflegekräfte zuverlässig dorthin kommen. Jeden Tag, bei jedem Wetter.

Wo es im Alltag klemmt

Ambulante Pflege heißt: fahren. Von Tour zu Tour, von Adresse zu Adresse. Ein ausgefallenes Fahrzeug ist kein Sachschaden, sondern eine ausgefallene Versorgung. Genau hier stehen Sie oft unter Druck, die Budgets sind eng, die Fahrzeugflotte altert, neue Anschaffungen lassen sich kaum aus dem laufenden Betrieb stemmen.

Auch in der stationären Pflege

Pflegeheime brauchen Mobilität für Arztfahrten, Ausflüge, Besorgungen. Was den Bewohner:innen Teilhabe ermöglicht, scheitert oft am fehlenden Fahrzeug oder an einem nicht barrierefreien Bus.

Ohne Mobilität bricht die ambulante Versorgung ab. Punkt.

Was Pro Humanis dazu beiträgt

Pro Humanis vermittelt Pflegediensten und Pflegeheimen Fahrzeuge. Völlig frei von Anschaffungskosten. Finanziert werden sie über lokale Sponsor:innen aus Ihrer Region, die ihr Logo auf das Fahrzeug bringen und damit sichtbar Verantwortung übernehmen. Sie bekommen, was Sie brauchen: ein einsatzbereites Fahrzeug. Die Sponsoren bekommen Präsenz dort, wo sie wirken wollen.

Sagen Sie uns, was Ihnen fehlt

Ob Pflegedienst, Sozialstation oder Pflegeheim, wenn Mobilität bei Ihnen ein konkretes Thema ist, lohnt sich ein kurzes Gespräch. Wir hören zu und vermitteln das passende Fahrzeug.

Häufige Fragen

Warum ist Mobilität für ambulante Pflegedienste so entscheidend?

Vier von fünf Pflegebedürftigen werden zu Hause versorgt. Ambulante Pflege heißt fahren, von Adresse zu Adresse, jeden Tag. Fällt ein Fahrzeug aus, fällt die Versorgung aus. Ein zuverlässiger Fuhrpark ist damit kein Komfort, sondern Voraussetzung.

Kann sich ein Pflegedienst ein Fahrzeug über Humansponsoring finanzieren lassen?

Ja. Pflege- und Begleitfahrzeuge sind sichtbar und fahren durch die Region, sie passen damit gut zum Sponsoring-Modell. Mehrere Unternehmen aus der Region tragen die Anschaffung über Werbeflächen, dem Pflegedienst entstehen dafür in der Regel keine Anschaffungskosten.

Gilt das auch für die stationäre Pflege?

Ja. Auch Pflegeheime brauchen Mobilität für Arztfahrten, Ausflüge und Besorgungen. Gerade barrierefreie Fahrzeuge ermöglichen Bewohnerinnen und Bewohnern Teilhabe und lassen sich ebenfalls über Sponsoring abbilden.