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Teilhabe ist eine Frage des Alltags
Ein Donnerstagvormittag in einer Wohngruppe. Sechs Bewohner:innen, zwei Betreuende, ein geplanter Ausflug zum Baumarkt. Auf dem Papier eine Kleinigkeit. In der Praxis: Wer fährt? Passt der Rollstuhl rein? Wer bleibt zurück, wenn das Auto zu klein ist? Inklusion entscheidet sich nicht in Sonntagsreden. Sie entscheidet sich in genau diesen Momenten.
Ihre Einrichtungen leisten täglich Arbeit, die Teilhabe erst möglich macht. Was oft fehlt, ist nicht das Engagement. Es sind die Mittel, mit denen sich dieses Engagement umsetzen lässt.
Was im Alltag wirklich fehlt
Wenn wir mit Einrichtungen der Behindertenhilfe sprechen, kommen immer wieder dieselben Themen zurück:
- Mobilität für die Wohngruppe. Ein Fahrzeug, in dem alle mitfahren können, auch Rollstuhlfahrende.
- Werkzeug, das körperlich entlastet. In Holzwerkstatt, Molkerei oder bei Gartenarbeit auf dem Gelände.
- Ein flexibles Fahrzeug für die ambulante Betreuung. Damit Beratung dort stattfindet, wo Menschen leben.
Öffentliche Fördermittel sind langwierig, individuelle Förderungen unsicher. Und während Sie auf Bescheide warten, wartet auch der Ausflug.
Wie Pro Humanis ansetzt
Pro Humanis vermittelt Einrichtungen genau die Dinge, an denen es im Alltag hängt. Völlig frei von Anschaffungskosten für Sie. Finanziert werden die Produkte über lokale Sponsor:innen aus Ihrer Region, die mit ihrem Logo auf dem Fahrzeug oder Gerät sichtbar werden.
Kleinbus, auch rollstuhlgerecht
Ein geräumiger Kleinbus macht die Wohngruppe als Gruppe mobil. Auf Wunsch mit Rollstuhlumbau, damit niemand zurückbleiben muss.
E-Schubkarre für die Werkstatt
Rückenschonendes Arbeiten in Holzwerkstatt, Molkerei oder bei Laubarbeiten. Ein Werkzeug, das die Tagesstruktur unterstützt ohne dass abends jemand mit Schmerzen nach Hause geht.
Hochdachkombi für die Beratung
Klein genug für jede Parklücke, sparsam im Verbrauch. Damit ambulante Betreuung dort stattfinden kann, wo Menschen sich zuhause fühlen.
Wie ein Projekt mit Pro Humanis läuft
- Persönliches Gespräch, um Ihren konkreten Bedarf zu klären.
- Gemeinsame Auswahl des passenden Produkts.
- Wir suchen lokale Sponsor:innen und gewinnen sie für Ihr Projekt.
- Die Sponsor:innen gestalten ihre Werbefläche, wir folieren das Produkt.
- Sie holen das Produkt ab. Es steht Ihnen zur freien Verfügung.
- Bei einer offiziellen Übergabe lernen sich Einrichtung und Sponsor:innen kennen.
Sie behalten den Kopf frei für Ihre eigentliche Arbeit. Den Rest übernehmen wir.
Sagen Sie uns, was Ihnen fehlt
Wenn ein Fahrzeug, ein Werkstatt-Gerät oder ein Beratungsmobil bei Ihnen den Unterschied machen würde. Melden Sie sich. Wir hören zu und vermitteln das Passende.
Häufige Fragen
Was bedeutet Inklusion im Alltag einer Einrichtung konkret?
Teilhabe entscheidet sich in alltäglichen Momenten: beim gemeinsamen Ausflug, im Werkstattgarten, beim Beratungsgespräch zuhause. Inklusion heißt, dass Menschen mit Behinderung überall dabei sein können. Oft fehlt dafür nicht der Wille, sondern die passende Ausstattung.
Was brauchen Einrichtungen der Behindertenhilfe am häufigsten?
Immer wieder geht es um Mobilität, vor allem um barrierefreie Fahrzeuge, mit denen sich Ausflüge und Fahrten für alle organisieren lassen. Ohne ein rollstuhlgerechtes Fahrzeug bleibt oft jemand zurück.
Lässt sich ein rollstuhlgerechtes Fahrzeug über Humansponsoring finanzieren?
Ja. Ein barrierefreier Kleinbus ist sichtbar unterwegs und passt damit gut zum Sponsoring-Modell. Mehrere Unternehmen aus der Region tragen die Anschaffung über Werbeflächen, der Einrichtung entstehen dafür in der Regel keine Anschaffungskosten.



